Nachhaltigkeit gehört für uns einfach dazu.
Für die Umwelt. Für unsere Kinder.

Natürliche Lebensräume für die heimische Natur

Seit Jah­ren ist uns das Wohl der hei­mi­schen Tier- & Pflan­zen­welt wich­tig. Des­halb betrei­ben wir zahl­rei­che Wild­bie­nen- & Insek­ten­ho­tels, pflan­zen Wild­kräu­ter­mi­schun­gen als Lebens­raum vie­ler Insek­ten an und betrei­ben Acker­flä­chen mit Vogel­in­seln, um Brut­flä­chen bereit­zu­stel­len.

Wir haben einen Stor­chen­teich, Vogel­nist­käs­ten und Greif­vo­gel­stan­gen als wei­te­re Maß­nah­men. So möch­ten wir den Erhalt der hei­mi­schen Natur gewähr­leis­ten und natür­li­che Lebens­räu­me erhal­ten.

Nachhaltige Energieerzeugung

Unser Betrieb wir weit­ge­hend selbst ver­sorgt mit einer Holz­hack­schnit­zel­hei­zung und einer aus­ge­klü­gel­ten Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge. Das benö­tig­te Holz pro­du­zie­ren wir in eige­nen Wäl­dern oder kau­fen regio­nal zu. Es ist unser Ziel, völ­lig aut­ark zu wer­den um lang­fris­tig nach­hal­tig zu blei­ben. Unser

Unser Ziel ist es, einen Ausgleich zwischen wirtschaftlicher und ökologischer Verantwortung zu schaffen

Bei­spie­le unse­rer Maß­nah­men

Spä­te Mahd zum Schutz der Brut­zeit gefähr­de­ter Vogel­ras­sen

Exten­si­ve Bewei­dung beson­ders schüt­zens­wer­ter Stand­or­te

Agrarumwelt- und Klimaschutzmassnahmen

Mit die­sen Maß­nah­men wer­den land­wirt­schaft­li­che Betrie­be bei der Erhal­tung und Ver­bes­se­rung der Umwelt­si­tua­ti­on unter­stützt. Ziel ist eine nach­hal­ti­ge und res­sour­cen­scho­nen­de Bewirt­schaf­tung in Bezug auf Arten­viel­falt, Boden, Was­ser und den Schutz des Kli­mas. Jedes Pro­gramm zur Ent­wick­lung des länd­li­chen Raums muss sich nach min­des­tens vier der sechs Prio­ri­tä­ten des ELER aus­rich­ten:

  • För­de­rung von Wis­sens­trans­fer und Inno­va­ti­on in der Land- und Forst­wirt­schaft und länd­li­chen Gebie­ten
  • Ver­bes­se­rung der Lebens- und Wett­be­werbs­fä­hig­keit aller Arten von Land­wirt­schaft sowie För­de­rung inno­va­ti­ver Bewirt­schaf­tungs­me­tho­den und nach­hal­ti­ger Forst­wirt­schaft,
  • För­de­rung einer Orga­ni­sa­ti­on der Nah­rungs­mit­tel­ket­te, des Tier­schut­zes und des Risi­ko­ma­nage­ments in der Land­wirt­schaft
  • För­de­rung der Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz und Unter­stüt­zung des Agrar‑, Ernäh­rungs- und Forst­sek­tors beim Über­gang zu einer koh­len­stoff­ar­men und kli­ma­re­sis­ten­ten Wirt­schaft
  • Wie­der­her­stel­lung, Erhal­tung und Ver­bes­se­rung der mit der Land­und Forst­wirt­schaft ver­bun­de­nen Öko­sys­te­me
  • För­de­rung der sozia­len Inklu­si­on, der Armuts­be­kämp­fung und der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung in länd­li­chen Gebie­ten

Wir sind stolz, dass unser Betrieb die Vor­ga­ben bereits umsetzt und wir daher Teil die­ses Pro­gramms sind!

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.eler.niedersachsen.de

 bald ist es soweit … 

Bio – logisch, oder?

Wir wis­sen, was wir tun.
Aber glau­ben Sie uns?
Wir haben uns ent­schie­den, den nächs­ten Schritt zu gehen, um unse­rem Tun und unse­rer Über­zeu­gung ein offi­zi­el­les Gü­te­sie­gel zu ver­pas­sen.
Was ändert sich für uns? Nicht viel, sieht man ein­mal von dem Aus­fül­len tau­sen­der For­mu­la­re ab …
Was ändert sich für Sie? Eigent­lich auch nichts, denn unse­re Erzeug­nis­se wer­den ange­baut wie immer.
Sie haben jetzt aber die Sicher­heit, dass wir nicht nur reden, son­dern auch wirk­lich tun.

Noch ist es aller­dings nicht soweit.
Nach erfolg­rei­chem Abschluss des Zer­ti­fi­zie­rungs­pro­zes­ses, in dem wir uns befin­den, kön­nen wir nach den gesetz­li­chen Regeln der Öko-Kenn­zei­chen­ver­ord­nung jedes Bio-Lebens­mit­tel mit dem Bio-Sie­gel kenn­zeich­nen. Dies wird vor­aus­sicht­lich 2026 (für unse­re Kul­tu­ren aus dem Acker­bau) bzw. 2027 (für unse­re Dau­er­kul­tu­ren sowie den Pfer­de­be­trieb) der Fall sein.